Montag, 24. Februar 2014

Vom PLUS zum MAL

Heute habe ich mal (i.V.) in Mathe ein bisschen wiederholt und nochmal Plus- und Malaufgaben mit den Kindern geschrieben. Die Karten, die eigentlich für die Tafel gedacht waren, die ich gestern hochgeladen habe, habe ich dann aber doch anders genutzt. Nachdem wir an der Tafel mit Magnetpunkten nochmals Aufgaben "geklebt" hatten ging's wie folgt weiter...

Die Kinder bekamen kleine Schmierzettelchen. (Ich bin ein Schmierzettelfan, denn ich finde NICHT ALLES MUSS INS HEFT. Manches kann man hinterher auch einfach mal entsorgen!) Auf den Schmierzetteln wurden erstmal schnell die Farben der Montessori-Perlendinger notiert. Mit jeweils etwas Platz dazwischen, für die Plus- und die Malaufgabe. Im Klassen- und im Nebenraum verteilt lagen alle Zettel. Die Kinder sind dann schön herumgewandert und haben die Farben gesucht und die Aufgaben notiert und anschließend haben wir gemeinsam kontrolliert.

Als weitere Hilfe habe ich die entsprechenden Perlen nochmals mit auf die Zettel gelegt. Einigen Kindern war das eine Hilfe, weil ihnen nochmal deutlich wurde, wie viele Zahlen ein "Päckchen" bilden. Zum Anfassen halt... Generell fiel es den Kindern deutlich leichter zu den Bildern mit den "aufgefädelten" Perlen die passende Aufgabe zu finden, als zu den einfachen Punktefeldern. Es kam zu keinen Verwechslungen. Also nicht 3 x 5 statt 5 x 3... zum Beispiel.





Sonntag, 23. Februar 2014

Vom PLUS zum MAL

Ganz einfache Tafelkarten, um Plus- und Malaufgaben zu notieren und zu besprechen. Das Bildmaterial stammt von der Krabbelwiese.

https://dl.dropboxusercontent.com/u/59084982/Tafelmaterial%20vom%20plus%20zum%20mal.pdf



Freitag, 21. Februar 2014

Sätze, die mich verwundern...

Bei einem der ersten Diktate, für die ich gerade die Schreibblätter ausgeteilt hatte, ruft plötzlich ein Kind in die erwartungsvolle Stille hinein: "Ich hab den Namen und das Datum drauf geschrieben. Kann ich jetzt schon anfangen?"


Dienstag, 18. Februar 2014

Leseportfolio - Teil 2

Heute ging das Ganze schon VIEL gesitteter von Statten als gestern! Gott sei Dank!
Die Kinder wussten entweder wie es weitergeht oder hatten schon etwas im Auge, was sie neues tun wollten... Die Deckblätter sind RICHTIG TOLL geworden.

Nach einem Weilchen fiel auf, dass gestern gar nicht geklärt war, dass die oberer Aufgabe auf den Aufgabenkarten die EIGENTLICH ZU ERLEDIGENDE IST und die unten drunter so etwas wie eine Sternchenaufgabe sein soll. Naja, war ja noch nicht zu spät... Außerdem wurde gegrübelt, was man denn für ein Bild zum Steckbrief hinmalen könnte. Auf die Idee ein Bild der Person, über die der Steckbrief war zu malen, schien nach einem Tipp der netten Lehrerin irgendwie logisch ;o) Ein Raumschiff passt da nun wirklich nicht *gg

Etliche Kinder wollten das Heft heute mit nach Hause nehmen, weil ihnen etwas eingefallen ist, was sie zu Hause in Ruhe malen wollten...

Selbst die Mal- und Schreibmuffel sind mit Feuereifer dabei und die anderen sowieso - HURRAAAA! Mal sehen, wie lange die Euphorie anhält. Man kennt ja seine Pappenheimer!

Wir brauchen noch ein zwei Bücher mehr - finde ich. Das stresst mich sehr, dass dauernd gemault wird, dass man kein Buch hat, anstatt sich zusammenzuhocken... Oder dass es auf oder unter dem Tisch gebunkert wird. Was ist DAS denn bitte???

UND... wir brauchen Expertenschilder. Also Schilder auf denen am Stationsfach notiert wird, WER Hilfe bieten kann. Damit ich nicht ständig eine Traube Kinder um mich habe, die eine kliiiitzekleiiineee Frage haben ;o)



Montag, 17. Februar 2014

Leseportfolio - Teil 1

Heute ging's nun los. Das bot sich unter anderem auch deshalb an, weil montags zwei Stunden Deutsch auf dem Plan stehen...

Im Sitzkreis haben wir erstmal das Buch gelesen, die Bilder betrachtet und es hat mich besonders gefreut, dass immer wieder gesagt wurde, wie schön es doch gezeichnet wäre. Ach, wie ich mich freue, wenn ich jemanden mit meiner Begeisterung anstecken kann ;o)

Es gab auch ganz viele spontane Äußerungen zum Text, zu den Bildern und allgemein... Man merkte direkt, dass die Klasse sich auf das Thema einlassen wollte und es auch direkt tat.

Im Anschluss haben wir besprochen, wie gearbeitet werden soll, beim Erstellen des Portfolios. Angefangenes beenden, ordentlich, zusammen oder allein, ... Das Übliche halt. Den dazugehörigen Fahrplan klebten wir vorne ins Heft - EIN MAHNMAL ;o) Eine Regel besagt: Halte dich nicht zu lange an einer Aufgabe auf. Ich fragte auch direkt mal, was ich denn damit gemeint haben könnte. Und oh Wunder, meine Spezialisten meldeten sich direkt und waren sich einig, dass man sich bei 24 Stationen nicht so verbummeln dürfte, wie sie das gerne machen. Wir klärten, dass das bedeutet, dass man zügig aber nicht huschi-pfuschi arbeitet.

Ganz nach hinten kam der Arbeitsplan zum Abhaken - da wurde vorher noch wild getauscht. Ufos oder Gobos. Am Ende war jeder zufrieden. Jeder bekam noch einen Umschlag, in dem Schnippelkram aufbewahrt werden kann und dann ging's los mit der Gestaltung des Deckblattes.
Einige Kinder wollten dazu gerne zu Hause etwas machen und starteten lieber mit der ersten Station.
Ja und dann ging das Drama los... WOMIT ANFANGEN???

Ich  muss natürlich zugeben, dass die Werkstatt sehr umfangreich ist und einem die Wahl da schon mal schwer fallen kann. Einige der Kinder erinnerten sich an den Übersichtsplan und standen eine Weile davor. Dann begannen sie das passende Fach zu suchen und nahmen sich die Aufgabe... Andere gingen an den Stationen entlang und schauten sich die Blätter an und nahmen dann eins, was ihnen zusagte.

Ich habe - genau wie beim Zaubereinmaleins vorgeschlagen - differenzierte Blätter angeboten und sie in farbliche Hüllen (Ampel) eingeordnet. GRÜN - Könner, GELB - Profis, ROT - Weltmeister. Das kam gut an :o) Bei manchen Stationen habe ich GRÜN direkt weggelassen, weil die Aufgabe für meine Lerngruppe zu leicht war. Als letztes Blatt liegt immer die Kopiervorlage mit bei, ich kann ja nicht dreifach 19 Blätter kopieren. Die Kopiervorlage hat eine abgeschnittene Ecke unten rechts. Das kennen die Kinder bereits... Klappt immer super.

Heute wurde also schon fleissig gearbeitet und die Kinder waren sichtlich neugierig auf die Stationen und das Buch. Bin gespannt, wie es dann weitergeht...


Samstag, 15. Februar 2014

Portfolioarbeit

Was für ein Wort :)
Nächste Woche starte ich mit meiner zweiten Klasse in Deutsch das erste Mal mit einem sehr umfangreichen Stationenlauf zu dem Buch "Das Monster vom blauen Planeten". Entstehen soll ein Leseportfolio... Der Fokus wird hierbei ganz klar auf dem Schreiben liegen, nicht auf dem eigentlichen Lesen. Eine Lektüre gemeinsam lesen, werden wir voraussichtlich am Ende des zweiten Schuljahres noch einmal. Außerdem haben wir im ersten Halbjahr Leseförderung auf vielfältige Weise betrieben, sodass nun mal das Schreiben im Vordergrund stehen soll. Das umfangreiche Material zum Leseportfolio stammt vom Zaubereinmaleins - HIER Ich habe es zuvor noch nie genutzt und bin wahnsinnig gespannt, wie das Material von den Kindern angenommen wird und welche Ergebnisse dabei heraus kommen...



Auf der Pinnwand habe ich die Übersicht über die Stationen, 
Malblätter, Schreibblätter und einiges mehr aufgehängt...





Die Stationen stehen im ganzen Klassenraum verteilt und auf den 
Tischen liegt für Montag schon mal die Portfoliohefte mit dem 
Arbeitsplan und einem Merkzettel bereit.



 Es kann also losgehen... 







Mittwoch, 12. Februar 2014

Rechtschreibung ;o)

Gesprächsthema im dritten Schuljahr waren diese Woche Ableitungen und verwandte Wörter, durch die man sich die Rechtschreibung herleiten oder besser merken kann...

Lernwörter zum Thema Winter waren am Start und dabei ging es unter anderem um das Wort "Reh".

Ich bin im Unterricht als Integrationslehrerin mit dabei und helfe natürlich auch bei Fragen...

"Frau Scheufleeeer... Geht bei Reh auch Püree?"

"Ähm? Neee, also hast du im Wörterbuch geschaut und das in der Nähe von Reh gefunden??? Oder ist dir das so eingefallen?"

"Nee, das ist mir so eingefallen!"

"Also Püree schreibt man ganz anders, das ist hat mit Reh auch nix zu tun."

"Aber Rekord geht doch dann, oder?"

...

Gar nicht so einfach, die Sache mit der Rechtschreibung ;o)


Freitag, 7. Februar 2014

Adjektive

Den Zweitklässlern fällt es gar nicht so leicht mir auf meine "Wie ist...?"-Fragen zu antworten. Ich hatte mir das etwas einfacher vorgestellt, mit der Einführung der Adjektive. Sind sie doch sonst immer sofort mit dabei und wissen Bescheid. Nun gut... Ich schwenke um und lasse sie erstmal ein paar Gegenteile aufzählen. A la Sesamstraße:

"Das Gegenteil von groß ist...?"

"Kleiiiiin!"

"Das Gegenteil von neu ist... ?"

"Aaaaalt!"

...

Ein weiterer Schwenk zu einer Art Rätsel:

"Ok, das habt ihr verstanden! Schön! Nun suche ich zwei Adjektive. Das eine bist du und das andere sind deine Oma und Opa. Wer hat eine Idee was passen könnte?"

Da kommt ja ne Menge in Frage, merke ich direkt und bin gespannt, welche Antworten folgen...

"Dick und dünn!"

"Okeeee, also, daran hab ich jetzt nicht gedacht!"

"Wieso denn nicht? Stimmt doch! Meine Oma ist zwar nicht soooo dick, aber dafür mein Opa umso mehr!"

"Meiner auch!", sind sich fast alle einig.

;o)


"Gegenteile sind Dinge, 
die so verschieden von einander sind, 
wie es schlimmer gar nicht geht!"



Donnerstag, 6. Februar 2014

Wortartenmaterial 4

Dieses Mal sind es kleine Texte, aus denen die Kinder Nomen, Artikel und Verben heraussuchen müssen.

https://dl.dropboxusercontent.com/u/59084982/Wortartenmaterial%204.pdf




Sonntag, 2. Februar 2014

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