Mittwoch, 29. Oktober 2014

Indianerwerkstatt

Zunächst vorweg: Ich weiß, dass Indianer nicht die politisch korrekte Bezeichnung ist. Und dies wird zu Beginn der Einheit, bzw. vor dem Start der eigentlichen Stationenarbeit auch thematisiert werden. Dennoch kann ich nicht immer vermeiden diesen Begriff zu verwenden. Das rutscht dann leider immer mal wieder heraus. Vor allem, weil Begriffe wie "indigene Völker" oder "Native Americans" sehr weit gefasst ist. So findet sich im Material immer wieder der Begriff Indianer, da dann einfach sehr klar ist, welches indigene Volk nun gerade gemeint ist.
Begriffe wie Indios, Eskimo oder Indianer sind in unserem Wortschatz so geläufig, dass es schwer ist sie komplett auszublenden. Sicherlich meinen dies die wenigsten Menschen beleidigend oder provokativ. Den Ausschlag gibt hierbei jedoch oftmals das, was das Wort bedeutet. So heißt z. B. "Eskimo" übersetzt Rohfleischfresser. (Wobei sich Sprachforscher mittlerweile jedoch auch nicht mehr sicher sind.)
Die Ureinwohner Nordamerikas bezeichnen sich selber als NATIVE AMERICANS und die canadischen Ureinwohner nennen sich FIRST NATIONS. Damit bringen sie zum Ausdruck, dass sie als erste Menschen auf dem Kontinent lebten, bevor europäische Entdecker je einen Fuß auf diesen gesetzt hatten. Die Ureinwohner Alaskas und der Arktis nennen sich Inuit, was übersetzt "Menschen" bedeutet.
Alle Völker, Stämme und Ureinwohner eines Kontinents bezeichnet man seit 1986 als "indigene Völker", womit die Menschen gemeint sind, die den Kontinent als erstes besiedelt haben.

So, genug Infos... Nun zum eigentlichen Thema :)

Vor einigen Jahren habe ich mal eine ziemlich umfangreiche Indianerwerkstatt zusammengestellt.

Katze steht auch auf "indigene Völker" :o)

Diese habe ich nun rekrutiert und für meine beiden Sachunterrichtsklassen etwas aufgehübscht. Einer der Gedanken, der damals beim Zusammenstellen dahintersteckte war, dass die Stationen nicht viel Platz wegnehmen sollen. Also keine Ablagefächer etc. Hierfür habe ich mir stabile Umschläge besorgt, sie mit der Stationsnummer und dem Stationsnamen versehen und dann alle Umschläge in eine Kiste gesteckt.


Die Kinder nehmen sich den jeweiligen Umschlag, kennzeichnen am Plan, woran sie gerade arbeiten und haben so alles auf dem Platz parat, was sie zum Bearbeiten der Station benötigen.


Ich habe versucht die Stationen recht abwechslungsreich zu gestalten. So wird es z. B. im Flur an der Wand ein großes "Büffelfell" aus Papier geben, auf das man die Schriftzeichen der Indianer malen kann. Außerdem entstehen Heftchen, ein Leporello oder ähnliches und die Kinder üben miteinander die Handzeichen und üben Sätze in der fremden Sprache zu Sprechen. Sie erfahren viel über Büffel, den Häuptling und die unterschiedlichen Behausungen. Es gibt Texte, die man lesen muss, um hinterher Quizfragen beantworten zu können. Es müssen selber Texte verfasst oder Sätze zu Ende geschrieben werden. Dies alles soll in eine Art Portfolioheft eingeklebt werden.

Dieses wird später, wenn wir das Buch "Fliegender Stern" lesen, weitergeführt werden. Zeitgleich können wir es leider nicht schaffen.

Hier ist ein kleiner Einblick in die Umschläge. Darin befinden sich jeweils eine Auftragskarte, die Infoblätter und ggf. Kopiervorlagen zum Ausfüllen oder Bastelmaterial.






Vielleicht ist diese Form der Materialbereitstellung auch eine Idee für euch. Sie ist optimal, wenn wenig Platz im Klassenraum ist oder wenn man in einer Klasse als FachlehrerIn arbeitet.

PS (Nachtrag): Das Material werde ich weder online stellen können noch wird es bei Matobe erscheinen. Wie ich oben schrieb ist es eine Zusammenstellung. Das meint, dass ich im Internet und in meinen gesammelten Werken alles mögliche zusammengesucht habe, um diese Werkstatt zu basteln. Ich habe sie mir nicht selber ausgedacht, bzw. habe Aufgaben aus anderen Materialien entnommen. Alle Bilder etc. sind nicht gekauft oder so. Das heißt ich KÖNNTE es gar nicht freigeben. Urheberrecht...
Ich verschicke es auch NICHT PER MAIL! Bitte keine Anfrage mehr...
(Das habe ich jetzt nur hier oben rein gepostet, weil es dann eher gesehen wird, als unten in den Kommentaren:)

Ein paar Seiten hatte ich mir jedoch notiert:
Kindernetz
OBV for Kids
Dings
Kidsweb


Dienstag, 28. Oktober 2014

Tausenderleporello

Hallo, ihr Lieben!
Damit es nicht untergeht:
Im Tausenderlepo waren Fehler drin, die habe ich nun verbessert, in der Hoffnung, dass ich alle gefunden habe, die mir genannt wurden. Danke für die Hinweise. 
 




Mittwoch, 22. Oktober 2014

Die Sache mit den Mathekonferenzen

Es gibt sicherlich zahlreiche Möglichkeiten Mathekonferenzen abzuhalten. Als Ziele sollten sie jedoch alle haben, dass die Kinder gemeinsam an einem "Problem arbeiten", gemeinsam "über Aufgabenstellungen beraten" oder sich gegenseitig "Wege aufzeigen" UND dass sie das Ganze dann auch noch möglichst gut und genau verspachlichen. Mit Ziel meine ich... da soll es mal hingehen. Der Weg ist das Ziel.

In der Mathekonferenz, in der kleinen Gruppe, haben auch die Stillen mal die Möglichkeit sich zu äußern. Sofern das "sich nicht äußern" daran liegt, dass sie es sich in der Großgruppe nicht zutrauen.

Von den anderen sozialen Kompetenzen, die in einer Kinderkonferenz geübt werden sehen wir jetzt einmal ab.

Also ich versuche mal zu beschreiben, wie ich an die Sache mit den Mathekonferenzen bisher herangegangen bin:

Meine Klasse hatte die Methode der Mathekonferenzen bisher weder in der ersten Klasse, noch in der zweiten Klasse kennengelernt. Deshalb habe ich zunächst auf die Anleitung aus Klasse 1/2 aus dem Matherad zurückgegriffen. Hier gibt es eigentlich noch nicht die Posten: Protokollant, Zeit- und Regelwächter. (Ich hoffe ich habe das jetzt richtig im Kopf für Jahrgang 3/4)

Es gibt einen Strukturplan, eine Anmeldung zur Konferenz und hilfreiche Satzanfänge.
Auf der Anmeldung zur Konferenz sind drei Plätze frei. Es können also drei Kinder teilnehmen. Mir fehlt ein Feld, wo ich die Nummer der Aufgabe, die ich in der Mathekonferenz durchsprechen will, notieren kann. Denn das können ja durchaus unterschiedliche sein.
Der Strukturplan sieht vor, dass man wie folgt vorgeht. Jedes Kinder erklärt die Aufgabe, bzw. erläutert die Idee (wobei ich gesagt habe, dass man nichts doppelt sagen muss). Danach wird über Schwierigkeiten bei der Aufgabenbewältigung gesprochen und darüber ob die anderen einen verstanden haben. Am Ende wird geschaut, welche der ggf. unterschiedlichen Möglichkeiten die geschickteste ist. Als Hilfe sind die Satzanfänge vorhanden, die den Kindern Ideen geben sollen, wie sie ihre Erklärungen etc. beginnen können.

Wie habe ich es nun gemacht?
Die Kinder sollten, je nach Aufgabenstellung im Arbeitsbuch, die Aufgabe entweder erst selber lösen und dann über ihren Lösungsweg konferieren, oder die Aufgabenstellung gemeinsam bearbeiten. Ich habe mir zwei der anfänglichen Konferenzaufgaben herausgepickt und sie gemeinsam in der Klasse bearbeiten lassen, indem ich kleine Gruppen bilden lies und den Kindern Material zur Verfügung stellte. Es handelte sich um Aufgaben an der Stellenwerttafel, bei denen es um das Verschieben von Plättchen ging.
Wir besprachen zunächst, wie lange die Kinder Zeit hätten und das ein Kind die Zeit im Auge behalten sollte. Außerdem bestimmte jede Gruppe ein Kind, dass darauf achten sollte, dass jeder zu Wort kommt. (Das haben wir gerade in der Klassenkonferenz geübt und deshalb erschien es mir als passend.) Die Kinder nutzten ihre Arbeitszeit und ich lauschte hier und da in die Konferenzen hinein...
Die Phase in der geschaut wurde, welche Art zu rechnen denn nun die geschickteste sein könnte verlagerte ich (ganz nach der Think Pair Share Methode) in das Plenum. Hier war mir wichtig, noch einmal aufzuzeigen, wie man Ergebnisse sammeln kann und dass es vll auch nicht nur einen guten Rechenweg gibt.

Die erste Konferenz verlief in den Gruppen sehr unterschiedlich. Während einige sehr gut zusammen arbeiten konnten, hatten andere erhebliche Schwierigkeiten und machten es am Ende jeder für sich. Ich weiß nicht, ob da die Konstellation eine ungünstige war. Oder ob der Ablauf nicht klar war. Naja, ich behalte es im Auge. Die zweite Konferenz am nächsten Tag verlief schon viel entspannter und wie ich meine auch effektiver. Dabei fiel mir auf, dass die Gruppen sehr sehr unterschiedlich lange für die Aufgabe brauchten. Das ist ja künftig dann nicht das Problem, denn die Konferenzen finden dann ja nicht mit allen in Kleingruppen in der selben Zeit statt, sondern individuell. Und dann dauert es eben, so lange, wie es dauert... (Ich frage mich, ob es da angebracht ist, eine ungefähre Zeitvorgabe zu machen?)

Tja! So weit sind wir nun also... Ich bin gespannt, wie es sich weiterentwickelt.



Montag, 20. Oktober 2014

Mathematik

... mit dem Matherad.

Also die ersten Wochen sind nun rum und es ist Zeit für ein kleine Resüme.

Erstens ist festzuhalten, dass den Kindern das Buch ausgesprochen gut gefällt. Sie freuen sich nicht nur darüber, dass sie endlich mal wieder ins Buch schreiben dürfen und nicht immer alles abschreiben müssen, sondern ich merke, dass ihnen das gesamte Arbeiten damit wirklich Spaß macht.
Ich möchte an dieser Stelle direkt anmerken, dass Kritik, dass die Kinder dann ja nicht mehr Abschreiben lernen, nicht gerechtfertig ist, denn sie schreiben schon ab und generell auch eigene Aufgaben ins Heft. Eben nicht ausschließlich, sondern dosiert.

So langsam schleifen sich die Abläufe ein, die ja in der Wiederholungsphase noch nicht so sehr zum Tragen kamen. Sprich, die Mathekonferenzen laufen gut an, das sich gegenseitige Beraten und Helfen wird deutlich mehr und effektiver. Die Kinder greifen nun eher von sich aus zu Hilfsmaterialien, um Aufgaben zu lösen oder sich Dinge zu veranschaulichen. Lange haben es die fitten Rechner als Eingeständnis gesehen, wenn sie Hilfsmaterial "brauchten". SIE brauchen das nicht... Neee! Das hat sich erledigt! Aber all das sind Abläufe, die sie aus der Eins und der Zwei noch nicht so gut kannten und die sie sich erst erarbeiten mussten. Und ich muss dabei geduldig sein, denn egal wie fit die Klasse ist, soetwas braucht Zeit.

Nun gilt es weiterhin daran zu arbeiten den gemeinsamen Anfang besser zu gestalten. Das ist mir noch nicht effektiv genug. Außerdem muss es unbedingt fester Bestandteil werden, die Stunde gemeinsam zu beenden, was oft untergeht, weil die Zeit dahinflitzt und es gongt bevor ich die Kinder nochmal zusammenrufen kann. Aber das liegt an mir!

Eine Sache gefällt mir noch nicht so gut, was aber daran liegt, dass das Matherad jahrgangsübergreifend angelegt ist. Die Kinder sollen ja am Matheradposter kennzeichnen, wie weit sie gekommen sind. Das funzt sicherlich gut, wenn die Hälfte der Klasse in der Vier ist und die andere in der Drei. Bei mir allerdings sind 20 Kinder in der Drei. Da ist einfach kein Platz für alle Namen. Deshalb habe ich mich entschieden, den Lernweg nun wieder als tatsächlichen Weg aufzuhängen. Das sieht dann wie folgt aus:




 Der Lernweg ist aus dem Zaubereinmaleins.



Sonntag, 19. Oktober 2014

Tarte aux pommes et aux noix

Neulich entdeckte ich DIESES Rezept und dachte mir, dass das nachgemacht werden muss. Sehr lecker! Ich kann es weiterempfehlen...







Freitag, 17. Oktober 2014

Ein Drachenei...

Letztens habe ich doch tatsächlich ein echtes Drachenei gefunden!!!
Ich dachte mir natürlich sofort: DAS musst du mit in die Schule nehmen! Das wird die Kinder interessieren. Wann hat man schließlich schon mal die Möglichkeit, ein echtes Drachenei zu sehen und anzufassen?!




Während nun einige Kinder sofort sagten: Drachen und Dracheneier gibt's nicht, jedoch auch nicht wussten, was dass denn sonst sein könnte, fingen andere an schwer angestrengt zu überlegen, wie man denn rausfinden könnte, ob es wirklich ein Drachenei sei.
Wiederum andere fragten nur staunend: WO HAST DU DAS HER??
"... ein Fremder kam neulich Abend in den Pub und hat es mir verkauft." ;o) Spaß... (Gruß an Hagrid)
Ich sagte, ich hätte es gefunden... Ein bisschen bluffen ist doch wohl erlaubt.
Schließlich wurde mir vorgeschlagen, dass ich ja erstmal versuchen könnte es auszubrüten und wenn das nix wird, könnte ich es ja mal einpflanzen. Vll wird ja 'ne Pflanze draus. Ein Kind wollte das "Ding" gerne mal aufschneiden, um reinzugucken, woraufhin es von etlichen anderen für verrückt erklärt wurde, denn schließlich würde man den Drachen (sofern einer drin sei) ja verletzen! LOGO!!!
Tja, ein lustiger Tag, an dem einen ganze halbe Schule über das vermeindliche Drachenei grübelte... Ich hab den Spaß natürlich später aufgeklärt. Ihr wisst natürlich, was es ist, oder?? :o)

Später kam ein Kind zu mir (nach der Auflösung) und sagte... Weißte, ich hab gedacht, die Frau Scheufler wieder. Das hat die sich ausgedacht! Aber zwischendurch hab ich echt nen Moment geglaubt, dass es doch ein Drachenein sein könnte... Süß!!



Mittwoch, 15. Oktober 2014

Arbeit mit dem Tausenderbuch

Irgendwann fragte man mich wie ich das große Tausenderbuch im Unterricht einsetzen werde...



Ich habe das Tausenderbuch zwischen meinen Tafelständern aufgehängt. NATÜRLICH passten dort nur 9 hin. Blöd! Nun ja, eins musste halt nach rechts weichen.

Zu Beginn der Stunde machen wir nun meist Übungen zu Zahlenfolgen, Zählen, lesen die Stellenwerttafel und und und. Natürlich arbeiten wir auch an den einzelnen Feldern des Tausenderbuches. Dadurch, dass sie laminiert sind, kann man wunderbar darauf schreiben. Wir finden Zahlen, bestimmen Felder, suchen Vorgänger/Nachfolger, Vorgänger- und Nachfolgerzehner und die passenden Hunderter. Dabei stellten wir natürlich fest, dass sich der Hunderter in einem Großfeld nur einmal verändert und zwar im letzten Feld und dass sie die Zehner und Einer genauso verhalten, wie in der Hundertertafel.

Das große Tausenderbuch eignet sich natürlich auch gut, um gemeinsam davor zu sitzen und am Matherad weiterzuarbeiten. Das macht definitiv mehr Spaß, als am kleinen. Besonders, wenn man auch noch draufschreiben kann.

Das sind so einige der Dinge, die ich mit dem großen Tausenderbuch anstelle. Wenn ihr noch weitere Ideen habt... IMMER HER DAMIT! Ich freue mich. 



Sonntag, 12. Oktober 2014

Lesekisten "Ozean" und "Halloween"


https://dl.dropboxusercontent.com/u/59084982/Lesekiste%20Ozean.pdf


Die Halloween-Lesedose hat uns Kerstin zur Verfügung gestellt. Sie beinhaltet unter anderem diese Mal auch die passenden englischen Begriffe zu den enthaltenen Figuren. Vielen lieben Dank!!!

https://dl.dropboxusercontent.com/u/59084982/Lesedose_Halloween.pdf



Samstag, 11. Oktober 2014

Ja, auch ich bin ein Fashionvictim!

Mal wieder was OFF TOPIC!

Meine UUUUURAAALTEN LeserInnen wissen bestimmt noch, dass ich irgendwann mal eine Idee hatte, wie ich meine VIELEN, VIELEN, VIEEELEEEN Tücher aufhängen wollte. Naja, wie das manchmal leider so ist, habe ich das Projekt niemals umgesetzt. Leider...

Neulich bei einer Aufräumaktion nervte es mich mal wieder, dass meine Tücher alle in Ikeaboxen rumliegen und es so manches mal scheint, als hätte man nicht das Passende. ;o) Und dazu kommt, egal wie oft man sie wäscht, liegen sie 'ne Weile im Schrank, müffeln sie. Das nervt!

Nun hatte ich die Idee einen Garderobenständer zu kaufen und die Tücher alle drauf zu hängen. Gesagt getan, bestellte ich mir letztens diesen Ständer. Nur um hinterher festzustellen, dass ich NOCH EINEN gebraucht hätte ;o) Ansonsten bin ich zufrieden, dass meine Tücher nun luftig und sichtbar auf dem Ständer hängen. Wenn es auch  nicht so schön aussieht, wie ich es mir vorgestellt hatte. Nächste Woche bestelle ich noch so ein Ding für meine Taschen!!!




Drei Jahre!!!

WOW! Da schaue ich gerade ein bisschen rum und entdecke, dass ich vorgestern vor drei Jahren meinen ersten Endlich-Pause-Post gemacht habe.Wahnsinn!!! So lange schon...

openclipart.org by Moini
Genau 700 Posts (mit diesem 701) und 4021 Kommentare (wovon natürlich auch einige meine Antworten sind)!! Wahnsinn... Gerade in der letzten Zeit macht es wirklich Spaß, weil ich viel Rückmeldung in Form von Kommentaren oder Emails erhalte. Da hat man das Gefühl, dass da draußen Leute sind, die hier tatsächlich "rumstöbern" und sich auch gerne mal äußern. Man weiß einfach, wofür man es macht... Dafür ein dickes DANKE!

Viel Spaß macht mittlerweile auch die Facebookgruppe, die es seit einiger Zeit gibt. Der Austausch ist dort etwas direkter und man kann viele Fragen loswerden und bekommt oft hilfreiche Tipps oder kann auch einfach mal gemeinsam rumquatschen! Super!

Es freut mich auch, dass (nicht nur bei mir hier, sondern auch in den anderen Blogs) in den letzten Wochen viel häufiger der Danke-Button oder einer der anderen Rückmeldungsbuttons unter den Posts betätigt wird. Das ist so schnell gemacht und tut den Bloggern einfach gut... Bitte weiter so!

Ich hoffe weiterhin auf eine nette gemeinsame Zeit und bin gespannt, was der Blog noch so mit sich bringt. Viele Grüße und danke für euer Interesse!!! LG *valessa



Donnerstag, 9. Oktober 2014

Welcher Keks gehört auf den Teller?

Ein kleine Legespielchen zu den Zahlen bis 10. Die Kinder müssen den Keks mit der passenden Anzahl an Schokostreuseln auf den richtigen Teller legen. Mmmmmh, lecker :o)

https://dl.dropboxusercontent.com/u/59084982/Kekse%20auf%20dem%20Teller%20ZR10.pdf




Mittwoch, 8. Oktober 2014

Mehl mahlen

Heute wurde, leider in meiner Abwesenheit, Mehl gemahlen. Dazu haben die Kinder (und auch die Lehrerin) viele Geräte mitgebracht und ich bin sehr, sehr gespannt, was morgen berichtet wird. :o)



Vergleich Vollkorn- und Auszugsmehl





Fledermäuse

Letzte Woche habe ich auf meiner Festplatte eine uralte Feldermauskartei gefunden. Und da ich noch einige Bilder im Kopf hatte, die sich dafür nutzen ließen, dachte ich, ich mache sie mal so parat, dass ich sie online stellen kann. Hier ist nun der Teil 1. Es folgt ein weiterer, sobald ich fertig bin:

https://dl.dropboxusercontent.com/u/59084982/Feldermaus%20NEU.pdf


Viel Spaß mit der Kartei -


Montag, 6. Oktober 2014

1, 2, 3, 4,..., 1912

Viele, viele, viele Kastanien fanden heute den Weg in den Klassenraum! Wahnsinnig viele. Weil man natürlich im kindlichen Größenwahn nicht nur 50 einpacken konnte und der Puffer von 10 Kastanien, den wir eingebaut hatten, irgendwie vergessen wurde ;o)




Zuerst wurde natürlich geschätzt und Folgendes kam dabei heraus. Ich selber konnte so gar nicht einschätzen, wie viele Kastnien das wohl sein könnten. Ich tippte auf 1700.



Der Plan war danach. Immer 10 Kastanien greifen und je 10 10er Stapel auf dem Tisch machen.



Dann kamen sie in die Schüssel und wurden zum großen Behälter transportiert. Für jedes hineingekippte Tuppergefäß wurde ein Muggelstein auf die Stellenwerttafel gelegt. 





Ein Schüler stellte sehr schnell fest, dass 19 Muggelsteine ja schon ein voller Tausender sind und dass man das umtauschen könne... 


Auf jeden Fall hat uns die Stunde Riesenspaß bereitet und es war auch gar nicht so eine "vorlorene" Stunde, die es sonst geworden wäre, da während dieser Stunde ständig Kinder zum Schulzahnarzt mussten. Passte genau, denn die anderen konnten einfach weiterzählen!
Im Laufe der kommenden Stunden kamen noch Zahlreiche Einer hinzu, die hatten sich nämlich überall im Klassenraum versteckt :)


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